gesunde Sommerbräune leicht gemacht

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Grafik wix.com

Damit Sie den Sommer richtig genießen können und nicht Gefahr laufen einen schmerzenden Sonnenbrand zu erleiden habe ich folgende Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Gehen Sie es langsam an

Blasse Haut hat noch keine schützenden Pigmente und kann sich nur nach uns nach an die Sonnenstrahlung gewöhnen. Beginnen Sie daher Ihr Sonnenbad anfangs nur mit 20 Minuten. Cremen Sie Ihre Haut mit hohem Lichtschutzfaktor ein und gehen Sie öfters in den Schatten. Denn auch im Schatten werden Sie braun.

2. Sonnen Sie sich nicht zu lange

Setzen Sie sich nicht stundenlang der Sonne aus und meiden Sie das Sonnenbad um die Mittagszeit. Gehen Sie immer mal wieder in den Schatten, denn auch da werden Sie braun.

3. Bräunungscreme für die Blitzbräune

Wenn mal ganz schnell gehen soll, können Sie auch mal eine gut verträgliche Bräunungscreme verwenden. Wichtig damit die Haut nicht fleckig aussieht, sollten Sie vorher ein Peeling machen.

4. Essen Sie antioxdativ

Bei einem intensiven Sonnenbad werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet – die Feinde unserer Körperzellen. Denn diese Stoffwechselendprodukte zerstören unsere Zellen und führen zur vorzeitigen Zellalterung. Entschärft werden diese „Schädlinge“ durch Radikalfänger wie Vitamin E, C, Beta-Carotin oder die Spurenelemente Selen und Zink. Wer daher ca. sechs Wochen vor dem Sonnenurlaub bereits sehr antioxidativ isst, baut wichtige Schutzdepots auf, die die Zellen vor den Angriffen der freien Radikale schützen und somit beugt Sonnenschäden vor.

Essen Sie daher viele Möhren, reife Tomaten, viel dunkelgrünes Gemüse, Beerenfrüchte, Nüsse und Kerne.

Extratipp: Trinken Sie täglich 1 Glas Möhrensaft mit etwas Walnussöl oder wenn Sie es lieber herzhaft mögen Tomatensaft mit Leinöl.

5. Viel trinken

Im Sommer ist es besonders wichtig viel zu trinken, da durch die Hitze und die Sonneneinstrahlung viel Flüssigkeit verloren geht, die der Körper für die Nährstoffversorgung, für den Stoffwechsel und die Entgiftung benötigt. Trinken Sie daher bei heißen Tagen zusätzlich 500ml -1 Liter Wasser mehr.

Genau richtig liegen Sie mit folgender Formel: 35ml x Kg Körpergewicht + 500ml.

6 Nicht zu kalte Getränke

Auch wenn es zunächst erfrischend ist, sollten Sie auf eiskalte Getränke lieber verzichten. Besser sind leicht gekühlte Getränke z.B. Getränke aus dem Kühlschrank erst 15 Minuten hinstellen und erst dann trinken. Denn zu hohe Temperaturunterschiede im Körper durch eiskalte Getränke gleicht der Körper mit zusätzlicher Wärmeproduktion wieder aus. Der Effekt: wir kommen leichter wieder ins Schwitzen.

7. Aloe Vera hilft bei Sonnenbrand

Ups, doch mal zu lange in der Sonne gebadet? Dann hilft Aloe-Vera. Aloe Vera ist eine Wüstenpflanze, die viel Feuchtigkeit und Mineralien enthält, die gezielt und schnell Hautrötungen repariert. Dazu verwenden Sie am besten ein Stück von einer frischen Aloe-Vera-Pflanze. Das darin enthaltene Gel reiben Sie auf die Haut mehrmals täglich auf. Alternativ können Sie auch auch Aloe-Veracreme verwenden.

8. Pflege nach der Sonne nicht vergessen

Cremen Sie sich am Ende des Tages immer mit einem After Sun Produkt ein, damit sich die Haut schneller wieder von der Sonnenstrahlung erholen und regenerieren kann.

9. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe in der Sonnenpflege

Eine gute Sonnenpflege sollte frei von Parabenen und synthetischen Duftstoffen sein. Dagegen sollten naturidente Inhaltsstoffe in hoher Konzentration enthalten sein, die die Haut vor Irritationen, Austrocknung und vorzeitiger Hautalterung schützen.

Wertgebende Inhaltstoffe sind daher Bisabolol, Goji Extrakt und Panthenol sowie natürliche Konservierungsstoffe wie Sorbitol.

Bisabolol: kommt im ätherischen Öl der Kamille vor und ist der eigentliche Träger ihrer beruhigenden Eigenschaften. Wirkt wohltuend entzündungshemmend bei empfindlicher, unreiner und geröteter, irritierter Haut.

Sorbitol: ist ein chemisch höherer Alkohol, ähnlich dem Glycerin, mit hervorragender Hautverträglichkeit. In der Natur ist Sorbitol Bestandteil vieler Früchte. Gewonnen wird es vorwiegend aus Traubenzucker (Glucose). In der Kosmetik werden seine wasserspeichernden, zartpflegenden Eigenschaften in feuchtigkeitsspendenden, weichmachenden Hautcremes genutzt.

Gojiextrakt: Die Gojibeere zählt zu den Superfoods aufgrund ihres hohen Nährstoffspektrums. Sie enthält eine beachtliche Menge an sekundären Pflanzenstoffen und 19 verschiedenen Aminosäuren aus. Darüber hinaus besitzt sie eine sehr hohe Nährstoffdichte und hat mehr Vitamin C als die meisten Zitrusfrüchte. B-Vitamine und essentielle Fettsäuren, also solche, die der Körper nicht selber herstellen kann, fördern die Nervenfunktion, die auch durch den Gehalt an Mineralien wie Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium unterstützt wird. Wichtige Spurenelemente wie Selen und Zink sowie Betaine, Cyperone und Carotinoide erweitern das Wirkungsspektrum der Goji Beere auf den Körper.

Panthenol: Faktor der Vitamin B-Gruppe, der die Regeneration geschädigter Haut fördert und zugleich Feuchtigkeit spendet und bindet. Häufiger Einsatz in Pflegeprodukten für irritierte, entzündete Haut – speziell in Sonnenschutz- und After Sun-Artikeln. Durch Anregung der >Keratin-Bildung auch ein hervorragender Haar- und Nagel-Repair-Wirkstoff.

Wenn Sie sich für hochwertige Sonnenpflegeprodukte interessieren berate ich Sie gerne kostenfrei. Schreiben Sie mir einfach eine E-mail oder rufen Sie mich an.

fitimessen@gmail.com oder  0157/59719757

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