Salate – vol im Trend

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Grafik wix.com

Es ist noch nicht so lange her, da wurden Salate als „Hasenfutter“ bezeichnet. Damit ist es vorbei:; Salate liegen voll im Trend. Sie schmecken gut und versorgen unseren Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen. Und das ist gerade im Frühling besonders wichtig. Denn aufgrund der Auswirkungen im Winter wie ständiger Temperaturwechsel durch äußere Kälte und trockener Heizungsluft sowie fehlender Sonne, deftigem Essen und einem Stoffwechsel, der im Winter auf Sammelmodus eingestellt ist wird unser Immunsystem geschwächt. Die Folge katzender Hals, Husten und Schnupfen. Eine Erkältung droht. Damit wir uns schnell wieder erholen, braucht unser geschwächtes Immunsystem zusätzliche Vitamine, Mineralien, Spurenelementen und die wichtigen Pflanzenfarbstoffe. Diese Powerstoffe stecken  im Salat. Also, ran an die Salate – denn Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen.

Salate für die Wohlfühlfigur

Salate gibt es viele. Die Skala reicht von Blattsalat bis zum Krautsalat. In jeder Salatsorte stecken unterschiedliche Nährstoffe. Daher sollte man  die Sorten variieren und regelmäßig abwechseln.

Blattsalate wie Eisbergsalat und  Kopfsalat sowie Gurken und Tomaten enthalten viel Wasser, welches wir für einen aktiven Stoffwechsel brauchen.

Aufgrund des hohen Wasseranteils enthalten Blattsalate kaum Kalorien und machen daher auf keinen Fall dick. Erst durch ein helles Dressing, durch Croutons, fetten Käse und  zu viel Nüssen kann Salat auch zur Kalorienfalle werden. Daher sollte man auf die richtige Kombination bei der Zubereitung achten. Wesentlich Figur freundlicher ist ein selbstgemachtes Dressing aus hochwertigen kaltgepressten Ölen mit Essig oder Zitrone.

Salate für die Gesundheit

1.Tomatensalat hemmt die Cholesterinbildung

Lycopin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der besonders reich in orangefarbenen und roten Früchten und Gemüsearten enthalten ist: Tomaten, Paprika und  rosa Grapefruit. Lycopin unterstützt Entgiftungsprozesse und  hemmt die Bildung von Cholesterin. Auch der Lollo Rosso Salat ist gut geeignet. Zum Tomatensalat passen rote Zwiebeln oder Kresse und Pinienkerne.

2. Betacarotin in Karotten und Paprika schützt die Haut

Die Sonne scheint im Frühling wieder höher und  wir müssen unsere Haut vor den UV-Strahlen schützen. Da eignen sich Salate, die viel Betacarotin enthalten. Das schützt die Haut, verlangsamt die Faltenbildung und hilft somit bei Alterungsprozessen. Besonders reich an Betacarotin sind gelbe, rote und dunkelgrüne Gemüse- und Früchtesorten. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Betacarotin enthält die Pflanze. Dazu zählen Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Möhren und rote Paprika. Auch Petersilie ist ein guter Betacarotinträger. Wer rohen Brokkoli nicht mag, der kann ihn auch  marinieren. Dazu hacken  Sie den Brokkoli und geben etwas Öl, Kräutersalz und Zitronensaft dazu und lassen es über Nacht ziehen. Am nächsten Tag schmeckt der Brokkoli dann wie leicht gedünstet.

3. Sauerkraut ist reich an Vitamin C

Vitamin C stärkt nicht nur unsere Abwehrkräfte, wir brauchen es auch um Eisen zu verwerten. Vor allem jetzt dürfen wir keinen Eisenmangel haben, denn der führt zu einer Unterversorgung von Organen und Gehirn mit Sauerstoff. Unsere Leistungsfähigkeit lässt stark nach. Ein ganz hervorragender Vitamin C-Träger ist Sauerkraut. Fünf Gabeln über den Tag verteilt roh gegessen – das deckt Ihren Vitamin C Bedarf.

Wer kein rohes Sauerkraut mag kann Vitamin C auch aus Kiwi, Beerenfrüchten, Paprika und Granatapfel erhalten. Doch sollte man dabei bedenken, dass Vitamin C durch Sauerstoff , Sonnenlicht und Hitze zerstört wird. Also beim Kauf auf Frische und Qualität achten.

Pflanzenöle im Salat hemmen Cellulite

Vitamin C arbeitet eng mit dem Vitamin E zusammen. Beide Vitamine sind Antioxidantien und schützen uns vor Alterung und Infektionen. Vitamin E verlangsamt die Hautalterung, hemmt Cellulite und schützt vor koronaren Herzkrankheiten. Vitamin E ist vor allem in Pflanzenölen enthalten und in Walnüssen. Daher ist es nicht nur geschmacklich besser seinen Salat mit hochwertigen Ölen zuzubereiten sondern macht uns auch schön.

4. Grüner Blattsalat spendet Folsäure

Zu den wichtigen Vitaminen gehört auch die Folsäure, ein Vitamin der B-Gruppe. Es ist wichtig für die Blutbildung und kann zusammen mit anderen Vitaminen der Arteriosklerose vorbeugen. Die wichtigsten Träger von Folsäure sind alle grünen Blattgemüse. So einen Blattsalat würzen Sie mit Zitronensaft und frischen Frühlingskräutern wie Bärlauch, Kresse oder Löwenzahn. Doch auch die Folsäure ist sehr licht- und hitzeempfindlich.

Wichtig beim Salat ist zudem gutes Kauen. Die Kühe machen es uns vor, indem sie das Gras auf der Wieder stundenlang kauen. Nun sind wir keine Kühe, jedoch ist ausgiebiges langsames kauen notwendig für eine vollständige Enzymbildung zur Nährstoffaufnahme im Dünndarm. Denn nur durch gründliches kauen bilden sich Verdauungsenzyme. Fehlen diese landen die meisten Nähstoffe sprichwörtlich im Klo und unser Körper geht leer aus.

Weil wir heutzutage oftmals  zu wenig Zeit zum Essen haben ist eine gute Lösung ein frischer grüner Smoothie. In einem guten Mixer kann man nahezu alles Gemüse und Obst mixen, sogar Kohlsorten wie Brokkoli, Wirsing, Grünkohl und Rosenkohl.

Ich hoffe, dass ich Ihnen nun Lust auf Salat gemacht habe. Schreiben Sie mir bitte einen Kommentar und besuchen Sie auch meine Webseite http://www.fit-im-essen.de.

Ihr Ernährungs- und Beautycoach Janine Miaramanana

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