Dick durch Antibiotika

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Grafik wix.com

Der Arzt verschreibt Antibiotika schnell mal als wirksames Heilmittel zur gezielten Abtötung von Viren und Bakterien. Doch wusstest du, dass Antibiotika dich dick machen kann  und deine empfindliche Darmflora zerstört?

Ich will nicht sagen, das Antibiotika grundsätzlich schlecht ist. Nur rate ich dir genau abzuschätzen, ab wann Antibiotika wirklich notwenidig ist.

In der Vergangenheit wurde Antibiotika nur bei lebensbedrohlichen Krankheiten eingesetzt, aus wichtigem Grund. Denn wie der Name schon sagt bedeutet Antibiotika sprichwörtlich „gegen das Leben“. Antibiotika macht nämlich keinen Unterschied zwischen schlechten und unseren guten Bakterien im Darm. D.h. Antibiotika zerstört unsere gesunde Darmflora gleich mit, was unser Immunsystem gleich doppelt schwächt. Dadurch wird dein Immunsystem nur noch schwächer.

Lieber alte Hausmittel

Daher sollte man bei grippalen Infekten lieber auf die altbewährten Hausmittel setzen, viel trinken, sich ausgewogen und natürlich ernähren, viel schlafen und sich Ruhe gönnen, damit sich der Körper alleine wieder erholen kann.

Es geht nicht ohne Antibiotika, was dann…?

Lässt sich die Gabe von Antibiotika jedoch nicht vermeiden, sollte man nach der Antibiotika-Therapie seinen Darm gezielt sanieren (wieder aufbauen). Das geht nur durch hochwertige Probiotika, die die richtigen Bakterienstämme enthalten. Du solltest jedoch Geduld haben, denn der Aufbau kann bis zu einem Jahr dauern.

Leider kann man Antibiotika nicht 100%ig vermeiden, denn wir wissen alle, dass Antibiotika verstärkt in der konventionellen Viehzucht eingesetzt werden. Dafür gibt es zwei entscheidende Gründe. Zum ersten macht der Bauer das, damit die Tiere weniger erkranken und zum zweiten damit die Tiere schneller ihr Schlachtgewicht erreichen. Ja, du hast richtig gelesen, damit die Tiere schneller fett werden. Denn Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Tiere durch niedrige Dosen von Antibiotika mehr gefressen haben und somit schneller an Gewicht zunahmen. Dadurch wurde das Fleisch wiederum preiswerter. Liegt dir deine Gesundheit am Herzen, solltest du lieber mehr Wert auf Qualität und Quantität (Menge) bei Fleisch legen durch maßvollen Verzehr von Biofleisch.

Antibiotika macht dick

Durch Antibiotika verändert sich unsere Darmflora. US-Wissenschaftler der Universität New York verabreichten Mäusebabys direkt nach der Entwöhnung verschiedene Antibiotika in geringer Dosierung und stellten nach einem halben Jahr deutliche Veränderungen an Ihrer Darmflora fest. Die guten Darmbakterien waren kaum noch vorhanden, dagegen stieg die Zahl an den schlechten Darmbakterien, die mehr Kalorien aus der Nahrung zogen. Dadurch veränderte sich der Stoffwechsel der Mäuse gleich mit, wodurch die Mäuse in kürzester Zeit immer dicker wurden.

Gleiches stellte man auch an uns Menschen fest. So hatten Dreijährige, die bereits in den ersten 6 Lebensmonaten Antibiotika erhielten, häufiger Gewichtsprobleme  als Kleinkinder ohne Antibiotika. Auch Schulkinder waren häufiger übergewichtig, wenn sie frühzeitig Antibiotika bekamen.

Der richtige Grundstein in der Kindheit

Die frühe Kindheit ist ein besonders sensibles Entwicklungszeitfenster für die Ausbildung von guten Darmbakterien, die uns schlank halten. Unsere Darmflora benötigt die ersten fünf Lebensjahre um sich gesund auszubilden. Daher sollte man vor allem bei Kindern darauf achten, nicht vorschnell zu Antibiotika zu greifen und die Darmflora durch eine gemüsebetonte, ballaststoffreiche Kost, Kräutern und milchsauren Produkten in guter Bioqualität (Naturjoghurt, Buttermilch und Kefir) zu stärken. Schlecht dagegen sind verarbeitete Industrieprodukte, Fast Food, Zucker und Weißmehlprodukte sowie fruchtzuckerhaltige Getränke und Milchprodukte, denn diese mögen die guten Darmbakterien gar nicht.

Wer also Wert auf seine schlanke Linie legt, sollte sich seine gute Darmflora erhalten durch die richtige Auswahl an Lebensmitteln. Positiver Effekt: Je mehr <Schlankmacherbakterien man sich züchtet, umso besser schmecken einem bitteres Gemüse, Kohlsorten, Kräutern und milchsaure Produkte.

Unterstützen kann er man den Darm auch kurweise durch eine Darmkur. In meiner Praxis arbeite ich schwerpunktmäßig damit mit den Effekten, dass meine Kunden schon nach kurzer Zeit:

  1. weniger Heißhunger auf Süßes und Fast Food haben
  2. eine bessere Verdauung haben
  3. nach kleineren Portionen bereits satt sind
  4. Ihnen die Ernährungsumstellung leichter fällt
  5. Sie ausgeglichener und entspannter sind
  6. ein stabiles Immunsystem haben und
  7. besser schlafen

Gerne helfe ich dir dabei deine Lebensqualität zu verbessern.

Nutze dazu mein kostenfreies Erstgespräch.

Deine Daten sind bei  mir sicher. ich gebe sie nicht an Dritte.

 

Weil mir deine Gesundheit am Herzen liegt.

Dein Ernährungs- und Beautycoach Janine

 

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